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Unsere Geriatrie

Chefarzt Frank Otten im Patientengespräch
Chefarzt Frank Otten im Patientengespräch

Bereits im Jahr 2030 sind mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung über 75 Jahre alt. Diese demographische Umwälzung stellt für die derzeitige Medizin eine Herausforderung und eine Verpflichtung dar. Dieser Herausforderung, speziell den betagten und hochbetagten Kranken gerecht zu werden, haben wir uns in der Geriatrie gestellt.

Das Besondere bei der Behandlung des älteren Menschen besteht darin, dass er meistens an mehreren Krankheiten gleichzeitig leidet, die sich zum Teil auch gegenseitig beeinflussen. Außerdem setzt der Gesundungsprozess verzögert ein und dauert länger als bei jüngeren Menschen. Die herkömmliche, auf ein einzelnes Organ bezogene medizinische Betrachtungsweise ist deshalb für den älteren Menschen unzureichend. Sie lässt die Folgen einer Krankheit außer Acht. Insbesondere die Krankheitsfolgen aber greifen in Ihr Alltagsleben oder das Ihres Angehörigen entscheidend ein und bedrohen die Selbstständigkeit. Diese Selbstständigkeit gilt es aber mit allen Mitteln zu erhalten. 

Die Geriatrie gewinnt im Zusammenhang mit Demenzerkrankungen oder akut/ chronischen physischen Störungen an Bedeutung. Im Umgang mit diesen Erkrankungen und Problemfeldern bedarf es einer „Medizin mit Fingerspitzengefühl“ und neben einer fundierten Ausbildung viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen bei der Diagnostik und Therapie dieser Patientengruppe. In der Therapie arbeiten unsere Ärzte eng mit den weiteren Fachkräften des therapeutischen Teams zusammen.

Ziel der geriatrischen Therapie ist eine möglichst lang andauernde gesundheitliche Stabilität - und weiterhin möglichst vielen Patienten trotz chronischer Krankheit ein weitgehend selbstständiges Leben in ihrer Umgebung zu ermöglichen. Dies steigert die individuelle Lebensqualität und kann zudem eine deutliche Kostenersparnis für die Gesamtheit bedeuten.

Die Abteilung verfügt über 30 Betten und besonders geschultes geriatrisches Fachpersonal - dadurch wird gewährleistet, dass wir unsere Patienten jederzeit nach aktuellsten medizinischen und pflegerischen Standards versorgen können.

Wir nehmen an der Zertifikation "Qualitätssiegel Geriatrie für Akutklinken" teil. In diesem Rahmen wurden wir 2012 zum ersten Mal zertifiziert, die Rezertifizierung erfolgte 2013.

Neue Therapieformen

Wir greifen bei der Behandlung unserer Patienten auf neue, alternative Therapiemethoden, wie die tiergestützte Therapie oder die Musiktherapie, zurück.

Die Lokalzeit aus Bonn berichtete über die Einführung der tiergestützten Therapie. Ein Video zur neuen Musiktherapie finden Sie hier.

Ihr Aufenthalt bei uns

Der durchschnittliche Aufenthalt ist heutzutage deutlich kürzer als noch vor wenigen Jahren. Selbst geriatrische Patienten werden bei uns selten länger als 14 Tage stationär behandelt. Uns ist bewusst, dass eine Entlassung aus dem Krankenhaus einige organisatorische Probleme mit sich bringt. Allerdings hängt die Dauer des Aufenthalts allein von dem gesundheitlichen Zustand des Patienten ab. Deshalb macht sich unser Team gemeinsam mit Ihnen schon von Anfang an Gedanken darüber, wie es für Sie nach dem Krankenhaus weitergeht. Bitte nehmen Sie und Ihre Angehörigen deshalb unbedingt schon in den ersten Tagen Kontakt mit dem behandelnden Arzt auf.

Termine mit behandelnden Ärzten: Sekretariat: +49 228 508-1221

Entlassung

Nicht selten sind Patienten durch eine Erkrankung geschwächt und können sich nicht selbst Zuhause versorgen. Dadurch ist eine Entlassung mit vielen organisatorischen Überlegungen verbunden.
Bei einer Entlassung nach Hause unterstützt Sie unsere Überleitungsschwester: Frau Lenz: +49 228 508-1411.

Beratung/ Organisation von

  • Häuslichen Hilfen (z. B. Pflegedienst etc.)
  • Hilfsmitteln (Badewannenlifter, Verbände etc.)

Bei einer Entlassung in ein Heim, in Kurzzeitpflege oder Reha berät Sie unser Sozialdienst: Herr Corrales: +49 228 508-1435.

Entlassungen finden in der Regel geplant statt (meist vormittags nach dem Frühstück). Dennoch sind Entlassungen an einem Feiertag oder am Wochenende nicht immer zu vermeiden. Wir versorgen Sie bis zum nächsten Werktag mit den nötigen Medikamenten. Wir organisieren, wenn erwünscht, den Transport inklusive Gepäck. Die Patienten werden in Ihre Wohnung begleitet. Die weiterbehandelnden Ärzte/ Kliniken erhalten am Entlassungstag von uns einen Brief, in dem alle wichtigen Informationen aufgeführt sind.

Der Fernsehsender phoenix besuchte die Fachabteilung Geriatrie und sprach mit Chefarzt Frank Otten über das Thema Pflegequalität.

 

Unser Team ist für Sie da!

Chefarzt

Otten, Frank

Chefarzt Geriatrie

Haus St. Elisabeth / Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Tel: +49 228 508-1221
Fax: +49 228 508-1222
geriatrie@gk-bonn.de

Oberärzte

Blicke, Claus

Tel: +49 228 508-1221
Fax:+49 228 508-1222
geriatrie@gk-bonn.de

Tel: +49 228 508-1221
Fax:+49 228 508-1222
geriatrie@gk-bonn.de

Assistenzärzte

    • Paul Grzegorek
  • Dr. Elena Dorn 
  • Dr. med. Cordula Schink 
    • Julia Weber 
  • Dr. med. Olga Welter 
         

        Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

        vielen Dank, dass Sie Ihre Patientin/ Ihren Patienten in unserer geriatrischen Abteilung behandeln lassen möchten!

        Die Einweisung in die Akutmedizin durch den Hausarzt erfolgt mit dem üblichen Einweisungsschein über die Notaufnahme. Bitte vermerken Sie die Abteilung Geriatrie auf dem Einweisungsformular.

        Bei Fragen wenden Sie sich an unser Sekretariat oder an unseren geriatrischen Dienstarzt: Tel. +49 228 508-7227

        Die Geriatrie hat zwei unterschiedliche Behandlungsaufträge. Im Folgenden erhalten Sie einige grundlegenden Informationen über unser Behandlungsangebot.

        Stationäre Therapie

        Akutmedizin

        Als akutmedizinische Abteilung therapieren wir das gesamte Spektrum der Alterserkrankungen des polymorbiden älteren Patienten. Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen:

        • internistisch/ kardiologisch orientierte Krankheitsbilder:  z.B. Pneumonie, dekompensierte Herzinsuffizienz, entgleister Diabetes, exazerbierte chronische Atemwegserkrankung des polymorbiden älteren Patienten.
        • neurologische Krankheitsbilder: z.B. Schlaganfall, M. Parkinson, Delir
        • orthopädische Krankheitsbilder: z.B. degenerative Wirbelsäulenleiden, Spinalkanalstenose, Polyarthrose, Frakturen
        • Osteoporose: Die Osteoporose ist hinsichtlich Diagnostik und Therapie einer unserer Schwerpunkte - wir diagnostizieren und therapieren leitliniengerecht.
        • Akute und chronische Schmerzsyndrome
        • Wunden, Dekubitus (modernes Wundmanagement inkl. Vakuum Therapie)

        Diagnostik

        • Sämtliche sonographische Untersuchungstechniken (Abdomen, Schilddrüse, Echokardiographie, Doppler-Duplex)
        • Endoskopie (Gastroskopie, Rektosigmoidoskopie), bei komplexen endoskopischen Eingriffen arbeiten wir in enger Kooperation mit unseren Gastroenterologen der internistischen Abteilung zusammen
        • Langzeit EKG, Langzeit Blutdruckmessung, Schellongtest
        • Herz-Kreislauf-Diagnostik
        • Lungenfunktion
        • Umfangreiche Labordiagnostik inkl. spezieller Parameter
        • Für bildgebende Verfahren steht der Geriatrie im Gemeinschaftskrankenhaus ein modernes Imaging Center (CT, MRT, Angiographie etc.) zur Verfügung.
        • Enge neurologische Anbindung durch eigenen neurologischen Konsildienst 

        Des Weiteren steht das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum des Gemeinschaftskrankenhauses zur Verfügung.

        Geriatrisches Assessment

        Das geriatrische Assessment hilft Defizite und Ressourcen zu erkennen und mündet in einem integrierten Behandlungskonzept. Mit standardisierten Tests und mit Hilfe der verschiedenen Berufsgruppen des therapeutischen Teams gelingt es, Krankheit und Krankheitsfolgen auf physischer, psychischer, sozialer und auch ökonomischer Ebene zu erfassen und zuverlässig zu beurteilen.

        Funktionale Fähigkeit:

        • Barthel-Index 
        • FIM (Functional independence measure)

        Kognition:

        • MMST (Mini-Mental-Status-Test) 
        • CERAD Test Batterie 
        • MOCA (Montreal cognitive assessment) 
        • EASY (Nonverbales Screeningverfahren zur Erfassung kognitiver Beeinträchtigungen) 
        • PANDA (Parkinson neuropsychometric dementia assessment) 
        • RDS (Rapid dementia screening) 
        • DemTect 
        • Uhrentest 
        • Mehrfach-Wortwahl-Test 
        • OSA (Occupational self assessment) im Rahmen des MOHO (Model of Human Occupation) 
        • Zahlen-Verbindungs-Test

        Mobilität:

        • Tinetti-Test 
        • Timed up and go Test 
        • Balance Tests

        Emotion:

        • geriatrische Depressionsskala 
        • HADS (Hospital anxiety depression scale)

        Schlucken:

        • GUSS (Guging swallering Screen) 
        • Wasser Schluck Test nach Daniels

        Diagnose der Sprachstörung:

        • AAT (Aachener Aphasie Test) 
        • AST (Aphasie Schnell Test)
        • Aphasie Bedside Test 

        Geriatrisches Team

        Die Geriatrie im GKH verfügt über eine langjährig erfahrenes Ärzteteam mit folgenden Qualifikationen:

        • Fachärzte für Innere Medizin 
        • Geriatrische Zusatzqualifikation
        • Ernährungsmedizin
        • Fachärztin für Neurologie

        Welche Patienten behandeln wir?

        Wir behandeln den

        • Älteren / alten Patienten, der
        • polymorbide ist, d.h. unter mehreren akuten und/ oder chronischen Erkrankungen leidet.

        Für welche Krankheitsbilder sind wir NICHT der richtige Ansprechpartner?

        Bei akuten Erkrankungen, die einer hoch spezialisierten Diagnostik oder Intervention bedürfen (z.B. akute gastroenterologische interventionspflichtige Erkrankungen, OP pflichtige Karzinome, Chemotherapie, Intensivtherapie) helfen Ihnen andere Abteilungen des Gemeinschaftskrankenhauses gerne weiter. Bei Fragen rufen Sie uns bitte an.

        Wie unterscheidet sich die Geriatrie von den anderen Abteilungen eines Akutkrankenhauses?

        • Therapeutisches Team: Ein grundlegender Unterschied ist, dass wir nicht nur die unmittelbare Erkrankung therapieren, sondern wir wollen durch das geriatrische Team und unsere speziellen geriatrischen Instrumente (geriatrisches Assessment) den Fortschritt der Erkrankung oder das Eintreten des Pflegefalls vermeiden. Geriatrische Behandlung bedeutet also eine Kombination aus schulmedizinischer Therapie mit rehabilitativen Elementen. Das therapeutische Konzept wird individuell angepasst. Die geriatrische Behandlung setzt optimalerweise zeitgleich mit der akutmedizinischen Therapie ein. Dies ist damit elementarer Bestandteil unseres therapeutischen Spektrums.
        • Individualität: Als Geriater sind wir auf die Erkrankungen des Alters spezialisiert - passen dabei jedoch den aktuellen medizinischen Fortschritt individuell auf den älteren polymorbiden Patient an.

        Moderne Medizin und Qualität

        Wie die anderen Abteilungen des Hauses behandeln auch wir selbstverständlich nach den aktuellen Erkenntnissen der Medizin. Dazu stehen ein fachärztliches Team und das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum des Hauses in enger Zusammenarbeit zur Verfügung.

        Unsere Ärzte nehmen regelmäßig an abteilungsinternen und übergreifenden Fortbildungen teil. Wir nehmen an internen (hauseigenes Qualitätsmanagement) und externen Qualitätssicherungsmaßnahmen (KTQ, pCC, ...) teil. Unsere geriatrischen Fortbildungen sind von der Ärztekammer zertifiziert.

        Der Chefarzt und ein Oberarzt sind Lehrbeauftragte für Geriatrie der Universität Bonn.

        Frührehabilitation

        Wir übernehmen Patienten aus anderen Abteilungen/ Kliniken, die eine akute Erkrankung diagnostiziert und anbehandelt haben. Oft ist die Erkrankung noch nicht ausgeheilt und muss stationär weiterbehandelt werden. Die Patienten benötigen daher neben der stationären medizinischen auch eine rehabilitative Therapie.

        Die geriatrische Frührehabilitation setzt optimalerweise zeitgleich mit der akutmedizinischen Therapie ein oder zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Dies ist damit ein wichtiger Bestandteil unseres therapeutischen Spektrums.

        Voraussetzungen

        1. Der Patient ist akut erkrankt/ operiert.

        Er bedarf weiterhin der akutmedizinischen stationären Therapie. Die aktuelle Erkrankung muss medizinisch weiter therapiert werden (z.B. Übernahme von Intensivstation, akuter Schlaganfall / Hirnblutung, medizinische Therapie nach operativen Maßnahmen, Weiterbehandlung einer eingeleiteten Therapie, i.v. Therapie...).
         
        2. Der Patient ist nicht rehafähig.

        • Instabilität: Die Vitalparameter sind nicht durchgehend stabil, er bedarf stationärer medizinischer Therapie
        • Ko-Morbidität oder Komplikation: Bestehende Begleiterkrankungen, Schädigungen und Komplikationen, die einer Krankenhausbehandlung bedürfen
        • Belastbarkeit: Kreislaufstabilität und allgemeine Belastbarkeit erlauben keine mehrmals tägliche, aktive Teilnahme an rehabilitativen Maßnahmen
        • Desorientiertheit / Demenz / Delir
        • Schwere Depression
        • psychische Störung
        • Seh- / Hörverlust
        • Wunden / Wundkomplikationen, die eine Rehabilitation behindern

        Behandlung

        Die Behandlung erfolgt interdisziplinär. Neben der medizinischen Behandlung wird nach Erkrankungsbild und körperlichen Möglichkeit für jeden Patienten ein individueller Therapieplan erstellt.

        Das therapeutische und soziale Angebot:

        • Ergotherapie: motorisch-funktionelle Therapie, senso-motorische und neuro-psychologische Diagnostik/Therapie, Hilfsmittel Training und Anpassung, ADL-Training, Hirnleistungstraining 
        • Krankengymnastik, physkialische-physiotherapeutische Behandlungsverfahren, Bewegungstherapie, manuelle Therapie, Gangschulung, Ergometertraining, Lymphdrainage und Kompressionsbehandlung
        • Logopädie: Schluckdiagnostik und -therapie, Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen
        • Ernährungsberatung
        • Sozialmedizinische Beratung, Vermittlung von Rehabilitationsbehandlungen

        Teilstationäre Therapie

        Tagesklinik

        Entlassmanagement
        Für Informationen über einzelne Patienten nehmen Sie bitte Kontakt mit der Zentrale auf, diese wird Sie zum entsprechenden Ansprechpartner der jeweiligen Fachabteilung weiterleiten.
        Tel: 0228 508 0

         

        Weiterbildungsmöglichkeiten

        Folgende Weiterbildungsmöglichkeiten bieten wir in der Abteilung für Geriatrie an:

        • Innere und/ oder Allgemeinmedizin (36 Monate) (Basisweiterbildung/ common trunk)
        • Geriatrie (18 Monate) (Komplett)


        Schwerpunkte der Aus- und Weiterbildung bilden unter anderem:  

        • Diagnostik und Therapie der akut/ chronischen Erkrankungen des älteren Patienten. Schwerpunkte hier liegen im internistischen, orthopädischen und neurologischen Bereich, unter besonderer Berücksichtigung der Pharmakologie und Pharmakodynamik des älteren Patienten.
        • Geriatrisches Assessment, d.h. eine spezielle Diagnostikbatterie, welche neben der medizinischen die besonderen geriatrischen Aspekte diagnostiziert.
        • Sonographie (Abdomen, Schilddrüse, Doppler, Echo)
        • Endoskopie (Gastroskopie, Rektosigmoidoskopie)
        • EKG, Langzeit EKG/ Langzeitblutdruck
        • Enge therapeutische Kooperation mit weiteren Berufsgruppen, v.a. Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Psychologie.

        Selbstverständlich arbeiten wir mit einem elektronischen Krankenhausdokumentations- und Auftragssystem, mit dem ebenfalls die elektronische Erstellung der Entlassungsbriefe möglich ist. 

        Kennzeichnend, und unserem eigenen Anspruch entsprechend, ist eine enge kollegiale und gute Zusammenarbeit aller Berufsgruppen unserer Abteilung (Ärzte, Pflege, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Psychologie, Sozialdienst, Seelsorge).  

        Zudem ist unser Chefarzt Herr Otten Lehrbeauftragter für Geriatrie der Universität Bonn.

         

        Sprechstunde

        Otten, Frank

        Chefarzt Geriatrie

        Haus St. Elisabeth / Prinz-Albert-Str. 40
        53113 Bonn
        Tel: +49 228 508-1221
        Fax: +49 228 508-1222
        geriatrie@gk-bonn.de

        Sprechstunde nach Vereinbarung

         
         
         

        Ihr Ansprechpartner

        Otten, Frank

        Chefarzt Geriatrie

        Haus St. Elisabeth / Prinz-Albert-Str. 40
        53113 Bonn
        Tel: +49 228 508-1221
        Fax: +49 228 508-1222
        geriatrie@gk-bonn.de

        25.10.17, 17-19 Uhr
        Geriatrie im Dialog, Haus St. Elisabeth 
        Thema: "Muskelschwund und Sturz! Vorbeugen, Handeln, Therapie."

        Qualitätssiegel
        singendes Krankenhaus
        AltersTraumaZentrum