24.09.2026

Auszeichnung im Herbst 2026

Vier Fachärzt:innen des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn sind regionale Spitzenmediziner im neuen Magazin "stern".

Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth, St. Petrus, St. Johannes gGmbH freut sich über eine weitere bedeutende Anerkennung: Vier leitende Ärztinnen und Ärzte des Hauses wurden als herausragende regionale Spezialisten ausgezeichnet. Die Aufnahme in die aktuelle Bestenliste unterstreicht die hohe medizinische Qualität und Patientenorientierung des Hauses.

Folgende Medizinerinnen und Mediziner, die im und am Gemeinschaftskrankenhaus tätig sind, werden als regionale Spitzenmediziner geführt:

  • Prof. Dr. med. Christian Dohmen, Chefarzt der Abteilung für Neurologie
  • Dr. med. Inge Ermerling-Heuser, Fachärztin für Schmerztherapie (Praxis)
  • Dr. med. Jochen Müller-Stromberg, Chefarzt des Zentrums für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Orthopädie)
  • Dr. med. Joachim Roos, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie

„Diese Auszeichnung freut uns besonders, weil sie genau das widerspiegelt, wofür das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn steht: exzellente Fachmedizin mit einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen“, sagt Philipp Heistermann, Kaufmännischer Direktor des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn. 

Die Aufnahme in die Bestenliste basiert auf einer umfassenden Analyse, die qualitative Kriterien wie wissenschaftliche Publikationen, beruflicher Werdegang, Patientenempfehlungen sowie die Einschätzung durch Kolleginnen und Kollegen berücksichtigt. Grundlage ist der Ansatz, dass Kompetenzen nicht einfach addiert werden können – vielmehr kommt es auf das Gesamtbild an.

Die Auszeichnung erstreckt sich über mehrere zentrale Fachbereiche des Hauses: von der Orthopädie und Unfallchirurgie über die Schmerztherapie und Gynäkologie bis hin zur Neurologie. Dies unterstreicht die Breite der medizinischen Expertise am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn.
„Besonders stolz sind wir darauf, dass mehrere Fachabteilungen unseres Hauses vertreten sind“, so Heistermann weiter. „Das zeigt, dass wir in der Breite exzellent aufgestellt sind und unsere Patientinnen und Patienten in vielen Bereichen vor Ort bestmöglich versorgen können – ohne weite Wege.“