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29.08.2025

Neue Behandlungsmöglichkeit

 Neue Behandlungsmöglichkeit

Unsere Abteilungen für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Gynäkologie führen nun auch robotische Operationen durch. Noch präziseres Operieren im Gemeinschaftskrankenhaus!

Im Haus St. Elisabeth des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn können Patientinnen und Patienten ab sofort von einer besonders modernen Operationsmethode profitieren: der robotischen Chirurgie mit dem Da Vinci-Operationssystem.

Was bedeutet das?

Robotische Operationen gehören zu den minimal-invasiven Verfahren. Das heißt: Statt eines großen Bauchschnitts werden nur kleine Zugänge benötigt. Dies bringt viele Vorteile mit sich – für Patientinnen und Patienten ebenso wie für das OP-Team:

  • Sehr präzise und zitterfreie Bewegungen durch das robotergestützte System
  • Optimale Sicht: Der Operateur sieht das Operationsgebiet in 3D-HD und bis zu zehnfacher Vergrößerung
  • Behandlung schwer zugänglicher Bereiche mit höchster Genauigkeit
  • Kleinere Schnitte, dadurch weniger Blutverlust und geringere Infektionsgefahr
  • Schnellere Genesung und kürzerer Krankenhausaufenthalt

Wie funktioniert das System?

Das Da Vinci-System besteht aus drei Komponenten:

  • Videosystem: Liefert hochauflösende 3D-Bilder, die dem gesamten OP-Team zur Verfügung stehen.
  • Patientenwagen: Hier sind die Kamera und die feinen Instrumente befestigt, die während der Operation eingesetzt werden.
  • Arztkonsole: An dieser Steuerungseinheit bedient der Operateur die Instrumente – jede Handbewegung wird millimetergenau und zitterfrei übertragen.

Die Instrumente sind mit speziellen Gelenken ausgestattet und bieten dadurch eine Beweglichkeit, die der menschlichen Hand sogar überlegen ist.



Einsatzmöglichkeiten:

Robotische Operationen kommen im Gemeinschaftskrankenhaus in verschiedenen Fachbereichen zum Einsatz:

Allgemein- und Viszeralchirurgie:

  • Dick- und Enddarm
  • Bauchspeicheldrüse
  • Magen
  • Refluxkrankheit (Sodbrennen)
  • Bauchwandbrüche



Gynäkologie:

  • Endometriose
  • Operationen an der Gebärmutter
  • Beckenbodenchirurgie (z. B. Gebärmutter- oder Scheidensenkung)
  • Entfernung von Lymphknoten

Wann der Einsatz des Roboters für die geplante Operation sinnvoll ist, entscheiden die Ärzt:innen und Patient:innen gemeinsam.

 
 

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