Zur Unternehmensseite

Alle Infos zu den Besuchsregelungen und Covid-19

Pandemie-Regeln im Gemeinschaftskrankenhaus

Pandemie-Regeln im Gemeinschaftskrankenhaus

Das Gemeinschaftskrankenhaus arbeitet stets nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Bonn. Durch ein umfassendes Hygiene- und Schutzkonzept wird so das Risiko einer Infektion für Patient*innen sowie für das Krankenhauspersonal minimiert. Hier geht es zu den aktuellen Besuchsregelungen.


Im Gemeinschaftskrankenhaus wurde eine Task Force eingerichtet, die unter Leitung des Ärztlichen Direktors, Privatdozent Dr. Jochen Textor, alle hygienischen Erfordernisse sicherstellt. Die Chefärzte sind für die einweisenden Ärzte bei besonderen Fragestellungen die Patient*innen betreffend erreichbar.


Erweiterte Besuchsregelung

Das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales hat verfügt, dass zur Vermeidung einer Isolation Patient*innen, welche länger als vier Tage stationär sind, den Besuch eines (es muss immer die gleiche Person sein) Besuchers ermöglicht werden soll.

Die Besuche sollten in der Zeit zwischen 15:00 und 17:00 Uhr stattfinden.

Die bislang praktizierten Besuchsregelungen auf den Intensivstationen sowie der Geburtshilfe bleiben hiervon unberührt.

Wichtig: Die erweiterte Besuchsregelung ist keine allgemeine Besuchserlaubnis.


Voraussetzungen für Besucher*innen

· Der Besuch sollte einen aktuellen negativen, personalisierten Coronaschnelltest, der nicht älter als 48 Stunden ist, mitbringen.

· In dringenden Fällen (z.B. bei akuter Verschlechterung des Gesundheitszustands des Patienten) kann der Schnelltest in der Ambulanz durchgeführt werden.

· Aufgrund der Regelung vom 01. Mai 2021 zur Gleichstellung von vollständig Geimpften mit negativ Getesteten, können Besucher*innen die einen vollständigen Impfschutz mit Bescheinigung oder Impfausweis und Personalausweis nachweisen können, ohne negativen Test zum Besuch kommen.

· Ausfüllen des Fragebogens (siehe Link unter "Sonstiges").

· Besucher*innen dürfen in den vorausgegangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu Personen mit COVID-19 gehabt haben.

· Besucher*innen dürfen kein Fieber (≥ 38,0 Grad) haben und keine Symptome eines grippalen Infekts oder einer Atemwegserkrankung aufweisen.

· Besucher*innen müssen die gesamte Zeit des Besuches Ihren mitgebrachten medizinischen Mund-Nase-Schutz oder FFP2 Maske (FFP2 Masken mit Ventil sind nicht gestattet) tragen und Hygiene Regeln (Hustenetikette, Händedesinfektion, Abstand halten) beachten.

Besuchsregeln

· Besuche bei COVID-Verdächtigen oder COVID-positiven Patient*innen sind nicht zulässig.

· Es gibt aber weiterhin die Möglichkeit eines Besuches bei sozialen, ethischen und medizinischen Gründen nach Entscheidung des jeweiligen Ober-/Chefarztes.

Wegeführung

· Besucher*innen gehen vom Eingang auf dem kürzesten Weg zur Station und verlassen diese auf dem gleichen Weg.

Sonstiges

· Der Fragebogen wird durch das Klinikpersonal an der Pforte ausgegeben und eingesammelt.


· Namen und Telefonnummer der Besucher/innen müssen vorübergehend notiert werden, um ggf. Infektionsketten zu verfolgen.

· Besucher erhalten eine Besucherkarte mit Station, Zimmernummer und Patientennamen, welche sie auf der Station abgeben. Erst danach ist das Betreten des Patientenzimmers gestattet.

· Abstandsregelungen und Maskenpflicht sind auch in den Aufzügen und Treppenhäusern zu beachten (Überfüllung von Aufzügen vermeiden, maximal halbe Aufzugkapazität).



Regelung für die Geburtshilfe

Während der Geburt:

Die Patientin geht nach dem ausfüllen eines Fragebogens an der Pforte in den Kreißsaal. Sollte die Patientin aus medizinischen Gründen den Kreißsaal direkt und ohne ausfüllen des Fragebogens aufsuchen müssen, ist dies der diensthabenden Hebamme mitzuteilen. Werdende Väter/Begleitpersonen, die nicht zweifach gegen Covid geimpft oder von Covid genesen sind,benötigen einen negativen Corona-Test, dieser erfolgt als Schnelltest im Krankenhaus. Solange muss der werdende Vater/die Begleitperson in dem dafür vorgesehenen Raum warten. Dies gilt auch für die Besucherregelung. Bei der Geburt im Kreissaal oder bei einem Kaiserschnitt können Schwangere weiterhin von nur einer Person begleitet werden.

Es gilt natürlich weiterhin:

Besuchspersonen müssen gesund sein und dürfen keinerlei Symptome von Corona bzw. einer anderen Infektionskrankheit aufweisen. Dies wird dokumentiert. Eine Begleitung in den Kreißsaal ist zudem nur dann möglich, wenn diese Person keine Kontakte zu anderen gehabt hat, die positiv auf Corona getestet worden sind oder sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem vom RKI als Risikogebiet ausgewiesenen Bereich aufgehalten haben. Name und Telefonnummer werden dokumentiert.

Nach der Geburt:

Familienzimmer werden weiterhin angeboten (je nach Verfügbarkeit). Väter/Begleitperson dürfen die Wöchnerinnen einmal täglich mit einem negativem Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, für 2 Stundenbesuchen. Dabei muss es sich um die Person handeln, die auch bei der Geburt anwesend war. Dies ist im Zeitraum zwischen 10:00 -12:00 oder zwischen 15:00 und 17:00 möglich. Es erfolgt eine Dokumentation an der Pforte. Falls Wöchnerinnen auf Grund dieser Besucherregelungen das Krankenhaus nach der Geburt frühzeitig verlassen möchten, beraten wir sie diesbezüglich gerne. In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, sich schon vor der Geburt um eine ambulante Nachsorgehebamme zu kümmern.


Und hier finden Sie weiterhin alle wichtigen Infos zum Thema Covid-19:


So verläuft die Erkrankung

Coronaviren werden vor allem per Tröpfcheninfektion übertragen. Dies kann laut dem Robert Koch-Institut direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen der Infektion und dem Auftreten erster Symptome, liegt laut WHO zwischen ein bis 12,5 Tagen, könnte jedoch auch bis zu 14 Tagen lang sein.

Hauptsächlich treten Infekte der Atemwege auf, so sind typische Symptome: Fieber, Husten, Atemnot bis hin zu einer Lungenentzündung. Laut WHO verläuft die Erkrankung überwiegend mild; rund 20 Prozent der Patienten scheinen einen schweren Krankheitsverlauf zu haben. Das betrifft vor allem ältere Menschen mit bereits bestehenden Grunderkrankungen. Zur Sterblichkeit liegen derzeit noch keine validen Informationen vor. Unter den Todesfällen waren bisher vor allem Menschen mit Grunderkrankungen.

Wie ist die Behandlung?

Die Symptome werden behandelt, eine ursächliche medikamentöse Therapie gibt es noch nicht.

Hygiene hilft

Eine gute und gründliche Händehygiene trägt dazu bei - wie auch bei anderen Infektionskrankheiten - sich vor Ansteckung zu schützen.

Ein Interview zur effektiven Händehygiene finden Sie hier.

Husten und Niesen sollte man immer in die Ellenbeuge oder ins Taschentuch. Außerdem sollten Sie zu Erkrankten Abstand halten (ca. 1-2 Meter).

Hilft das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes? 

Ja. Wir verweisen dazu auf die Regelungen zur Maskenpflicht basierend auf den Empfehlungen des Robert Koch-Institutes. Laut dieser sind in der allgemeinen Bevölkerung die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor einer Ansteckung eine gute Händehygiene, eine korrekte Hustenetikette sowie das Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1-2 Meter) und ein korrekter Mund-Nasenschutz (OP-Maske, FFP2-Maske).

Angesteckt - und nun? 

Das Robert Koch Institut (RKI) rät Personen, die einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das zuständige Gesundheitsamt kann auf der Internetseite des RKI ermittelt werden. Wer sich in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten hat, sollte - unabhängig von Symptomen - möglichst zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten Sie erst nach telefonischer Voranmeldung, einen Arzt aufsuchen.

Wie schätzt das RKI (Robert-Koch-Institut) die aktuelle Lage ein?

"Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein." Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.  

zoom


Mehr Informationen 

Auf diesen Seiten finden Sie weitere aktuelle Informationen zum Coronavirus. 

Robert Koch-Institut

Weltgesundheitsorganisation

Europäisches Zentrum für Prävention und Kontrolle

Bundesgesundheitsministerium

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung



Diese Website verwendet Cookies.
Diese Webseite nutzt externe Komponenten, wie z.B. Karten, Videos oder Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Nutzungsverhalten zu sammeln. Personenbezogene Daten werden von uns nicht erhoben und bedürfen, wie z. B. bei der Nutzung von Kontaktformularen, Ihrer expliziten Zustimmung. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Diensten und zum Widerruf finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen. Ihre Einwilligung dazu ist freiwillig und für die Nutzung der Webseite nicht notwendig.