05.09.2008

Deeskalationstraining für Pflegekräfte

Im Stationsalltag gibt es immer wieder Situationen, in denen Mitarbeiter sich selbst und andere mit krankheitsbedingten Aggressionen oder gewaltvollen Situationen konfrontiert sehen.

Durch die intensive Auseinandersetzung in diesem Seminar mit erlebten und möglichen Gewaltsituationen werden die Belastungen reduziert und die Fähigkeiten gestärkt, in aktuellen Situationen deeskalierend zu wirken.
Inhalte:

  • Erlernen von verbalen und nonverbalen Kommunikationstechniken, um körperliche Auseinandersetzungen zu vermeiden
  • Kenntnisse von Frühwarnzeichen
  • Praktische Anwendung körperlicher Abwehrtechniken als letztes Mittel der Gefahrenabwehr, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
  • Patientengerechte, körperschonende und verletzungsfreie Selbstverteidigungstechniken: Sanfte Befreiungstechnike, Ausweichtechniken, Lösungsmöglichkeiten für Körperumklammerungen, Festlegungs- und Fixiertechniken.

Termin:
Dienstag, den 28.10.2008
Mittwoch, den 29.10.2008
jeweils von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ort:
Peter-Friedhofen-Saal des Hauses St. Petrus

Art der Veranstaltung:
Seminar mit Theorie- und Praxismodul
Zielgruppe:
Pflegepersonal auf allen Stationen
Referent:
Siegfried Gell, Polizeihauptkommissar und Verhaltenstrainer

Um rasche Anmeldung wird gebeten, da nur zwölf Plätze zur Verfügung stehen.
Im nächsten Frühjahr wird es einen weiteren Termin geben.

Für die Teilnahme können 16 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Doris Lepach

Fort- und Weiterbildung

Tel.. +49(0)228 508-1534

Fax: +49(0)228 508 1524