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Für das Gemeinschaftskrankenhaus bei Olympia

Dr. med. Maren Pachutani, Oberärztin am Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn befindet sich derzeit als Teil des deutschen Medizin-Teams bei den Olympischen Spielen in Tokio. In den nächsten Tagen und Woche wird Sie uns von ihren Erfahrungen bei Olympia berichten.

“Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn und sein Zentrum für Orthopädie, Sportmedizin und Unfallchirurgie (ZOUS) unter Leitung der Chefärzte Dr. Haas und Dr. Müller-Stromberg als Kooperationspartner des Olmypia-Stützpunkt Rheinland haben es mir ermöglicht, die Sportmedizin hier am Gemeinschaftskrankenhaus zu leben”, berichtet Dr. Med. Maren Pachutani, Oberärztin am ZOUS. “Auch bei der Teilnahme an den Olympischen Spielen wurde ich unterstützt, als ich spontan doch noch eine Woche länger als geplant nominiert wurde.”

 
Als Verbandsärztin eines olympischen Spitzenverbandes, eine Vorraussetzung für die Teilnahme an den Olympischen Spielen, befindet sich Frau Dr. Pachutani momentan bei den Olmypischen Spielen in Tokio. Dort betreut sie die Sportler ihres Verbands, dem Modernen Fünfkampf. In einer Dialog-Reihe wird sie in den kommenden Tagen und Wochen von ihren Erfahrungen vor Ort, natürlich leider auch mit Hinblick auf Corona, berichten. Im ersten Teil schildert sie den Verlauf ihrer Reise und die Vorbereitungen auf Olympia. Im nächsten Teil der Reihe berichtet Frau Dr. Pachutani dann von ihren Aufgaben und ihrem Alltag bei den Spielen.

Frau Dr. Pachutani, seit gut einer Woche sind Sie in Tokio. Wie verlief ihre Reise? Sind Sie gut angekommen? Wie sehr wurde ihre Einreise durch Corona erschwert?

„Bereits im Vorfeld der Spiele musste ich jede Menge Dokumente vorweisen: Führungszeugnis, meine Approbation und vieles mehr. Einiges davon musste außerdem auf Englisch übersetzt werden. Aufgrund von Corona musste ich zwei PCR-Tests in einem Labor in Köln, dass von der japanischen Regierung vorgegeben wurde, 96 bzw. 72 Stunden vor Beginn der Reise machen. Geflogen bin ich dann von Frankfurt aus. Meine Reise verlief zwar gut, dennoch haben mich die Bilder der Hochwasserkatastrophe in Deutschland auf dem Weg nach Tokio bewegt. In Japan angekommen hat die Abwicklung am Flughafen dann ganze 4 Stunden gedauert, und wir mussten mehrfach die Vielzahl unserer benötigten Dokumente vorlegen. Die in Köln gemachten PCR-Test haben uns zwar von der Quarantänepflicht befreit, trotzdem befinden wir uns hier in einer Bubble. Im Vorfeld haben wir bereits die japanische Kontaktnachverfolgungs-App und die OCHA-App heruntergeladen, die eigens für die Olympischen Spiele entwickelt wurde und bei der wir täglich unsere Körpertemperatur und unseren Teststatus eintragen.“

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